Die Komplizen. Hugenberg und der Deal mit der NSDAP
Shownotes
Die DNVP war die größte konservative Partei der Weimarer Republik – und sie hasste diese Republik. Aber sie hatte auch ein Problem: In einer Demokratie braucht man Wähler. Wähler, die die DNVP nicht hatte.
Als Alfred Hugenberg 1928 also die Parteiführung übernahm, suchte er einen Partner, der diese Massen mobilisieren konnte und fand ihn in Adolf Hitler. Doch die Konservativen wurden nicht überall zu den Steigbügelhaltern des Faschismus: In Rumänien zerschlug König Carol wenige Jahre später etwa die faschistische Eiserne Garde, statt sie an die Macht zu lassen.
Folge 4 von "Die Steigbügelhalter" fragt: Was unterscheidet diese Fälle?
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Quellen
- Robert O. Paxton: The Anatomy of Fascism
- Martin Blinkhorn: Fascists and Conservatives
- Hermann Beck: The Fateful Alliance. German Conservatives and Nazis in 1933
- Michael Wildt: Nationalsozialismus. Aufstieg und Herrschaft (Bundeszentrale für politische Bildung)
- Fabian Kunow: Konservative und Faschismus – Variationen des Autoritären (nd aktuell)
Die Deja-vu Jingle basiert auf einen Song meiner Band ERNST
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