Gefährliche Milde. Als der Staat bei Hitler wegsah
Shownotes
Am 8. November 1923 stürmt Adolf Hitler in den Münchner Bürgerbräukeller und ruft die nationale Revolution aus. Sein Putschversuch scheitert kläglich. Doch was folgt, ist eigentlich fast noch verheerender: Ein Prozess, der zur Farce wird. Neun Monate Haft statt zwanzig Jahre. Und ein Mann, der im Gefängnis nicht bricht, sondern einen neuen Plan schmiedet. Gleichzeitig zeigt der Blick nach Italien, wie Mussolini die Matteotti-Krise übersteht und seine Diktatur zementiert.
Folge 2 von "Die Steigbügelhalter" fragt: Warum sah bei Hitler ein ganzer Staat weg?
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Quellen
- Robert O. Paxton: The Anatomy of Fascism
- Martin Blinkhorn: Fascists and Conservatives
- Hermann Beck: The Fateful Alliance. German Conservatives and Nazis in 1933
- Michael Wildt: Nationalsozialismus. Aufstieg und Herrschaft (Bundeszentrale für politische Bildung)
- Fabian Kunow: Konservative und Faschismus – Variationen des Autoritären (nd aktuell)
Die Deja-vu Jingle basiert auf einen Song meiner Band ERNST
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